Bilder auswählen
JPG-, JPEG-, PNG- oder WebP-Dateien auswählen oder in den markierten Bereich ziehen.
Komprimiere JPG-, JPEG-, PNG- und WebP-Bilder kostenlos direkt im Browser. Passe Qualität und Bildbreite an, um Fotos zu verkleinern, und lade einzelne Dateien oder alle Ergebnisse als ZIP herunter.
Privat und lokal: Deine Bilder verlassen dein Gerät nicht.
JPG-, JPEG-, PNG- oder WebP-Dateien auswählen oder in den markierten Bereich ziehen.
Qualität, Ausgabeformat und optional eine maximale Bildbreite festlegen.
Die Bilder nacheinander komprimieren und einzeln oder gemeinsam als ZIP herunterladen.
Mit unserem Bild-Komprimierer kannst du Bilder komprimieren, ohne Software zu installieren oder ein Konto anzulegen. Das Tool verarbeitet JPG, JPEG, PNG und WebP. Du bestimmst die gewünschte Qualität, behältst das Dateiformat bei oder wandelst das Ergebnis gezielt in WebP, JPG oder PNG um. Zu jeder Datei siehst du anschließend die alte Größe, die neue Größe und die tatsächlich erreichte Ersparnis.
Die Verarbeitung findet vollständig auf deinem Gerät statt. Es gibt keinen Upload und keine Wartezeit auf einen fremden Server. Dadurch eignet sich das Werkzeug auch für private Fotos, Entwürfe und Produktbilder, die du nicht unnötig übertragen möchtest.

Wenn du ein Bild verkleinern möchtest, reicht eine stärkere Komprimierung allein nicht immer aus. Ein Foto mit 5000 Pixeln Breite ist für eine 1200 Pixel breite Webseite meist überdimensioniert. Wähle deshalb eine maximale Breite; die Höhe wird automatisch proportional berechnet. Das Motiv wird nicht verzerrt und kleinere Bilder werden nicht hochskaliert.
Die Kombination aus passender Auflösung und moderater Qualität erzeugt häufig ein deutlich kleineres Ergebnis als eine reine Qualitätsänderung. Damit lassen sich Bilddateien verkleinern, ohne feine Details unnötig zu opfern.
JPG und JPEG bezeichnen dasselbe verbreitete Fotoformat. Beim JPG komprimieren werden Bildinformationen effizienter gespeichert; bei niedrigeren Qualitätswerten wird die Datei meist kleiner. Unser JPEG-Komprimierer startet bei 78 Prozent, weil dieser Wert für viele Webfotos einen ausgewogenen Kompromiss zwischen sichtbarer Qualität und Dateigröße bietet.
Willst du ein JPG verkleinern, kannst du zusätzlich die maximale Breite reduzieren. Für große Hintergrundbilder sind 1920 oder 2560 Pixel oft sinnvoll, während Vorschaubilder häufig mit 800 oder 1200 Pixeln auskommen. Prüfe das fertige Bild immer in der späteren Darstellungsgröße.

Große Kameradateien brauchen beim Versand lange und belegen viel Speicher. Wenn du Fotos komprimieren möchtest, beginne mit 78 bis 85 Prozent Qualität. Für E-Mail-Anhänge und kleine Vorschauen kannst du danach eine geringere Breite wählen. So bleiben Farben und wichtige Konturen gut erkennbar, während die Datei leichter wird.
Auch auf dem Smartphone funktioniert der Foto-Komprimierer direkt im Browser. Mehrere ausgewählte Dateien werden nacheinander bearbeitet, damit das Gerät nicht durch viele parallele Bildberechnungen belastet wird.
Bei der Komprimierung von Bildern wirken drei Faktoren zusammen: Pixelmaße, Qualitätsstufe und Dateiformat. Fotos lassen sich häufig effizient als JPG oder WebP speichern. PNG ist dagegen besonders nützlich für transparente Grafiken, Logos und Illustrationen mit klaren Flächen. Weil PNG verlustfrei arbeitet, kann eine neu kodierte PNG-Datei bei einem Foto größer als WebP oder JPG werden.
Im voreingestellten automatischen Modus vergleicht der Rechner deshalb WebP, das ursprüngliche Format und – bei unveränderten Pixelmaßen – die Originaldatei. Nur das kleinste Ergebnis wird angeboten. Ist dein Bild bereits optimal komprimiert, bleibt das Original erhalten, statt künstlich eine größere Datei zu erzeugen.
Für Galerien, Shops und Blogartikel kannst du mehrere Bilder gemeinsam auswählen. Bis zu zwölf Dateien werden geprüft und anschließend einzeln nacheinander verarbeitet. Jede Ausgabe erhält einen sicheren Namen mit dem Zusatz -komprimiert. Du kannst die komprimierten Bilder separat herunterladen oder alle Ergebnisse in einer lokal erzeugten ZIP-Datei zusammenfassen.
Die Grenzen von 25 MB und 24 Megapixeln pro Bild sowie 80 Megapixeln insgesamt schützen Browser und Mobilgerät vor unnötig hoher Speicherauslastung. Nicht unterstützte oder nur umbenannte Dateien werden anhand ihrer tatsächlichen Dateisignatur erkannt und abgelehnt.
Wenn du ein bestimmtes Zielformat benötigst, kannst du JPG in WebP umwandeln oder WebP in JPG umwandeln. Mehrere Motive lassen sich außerdem mit Bilder zusammenfügen zu einer neuen Grafik kombinieren. Alle verfügbaren Anwendungen findest du in den kostenlosen Bild-Tools.
Wähle deine Bilder aus, bestimme Qualität, Ausgabeformat und bei Bedarf eine maximale Breite. Klicke anschließend auf „Bilder komprimieren“ und lade die kleineren Dateien einzeln oder gemeinsam als ZIP herunter.
Ja. Der Bild-Komprimierer verarbeitet JPG und JPEG direkt im Browser. Für Fotos ist eine Qualität zwischen 75 und 85 Prozent meist ein guter Ausgangspunkt.
Wähle unter „Maximale Breite“ einen kleineren Pixelwert. Das Seitenverhältnis bleibt erhalten und kleine Bilder werden nicht hochskaliert. So reduzierst du Auflösung und Dateigröße in einem Schritt.
Nein. Prüfung, Komprimierung, Vorschau und ZIP-Erstellung laufen lokal in deinem Browser. Deine ausgewählten Bilder werden nicht an Hinterbild oder einen externen Dienst gesendet.
Ja. Du kannst bis zu zwölf JPG-, JPEG-, PNG- oder WebP-Dateien auswählen. Sie werden bewusst nacheinander verarbeitet, damit Browser und Gerät geschont werden.
Beim Komprimieren werden Bilddaten effizienter gespeichert; beim Verkleinern werden zusätzlich die Pixelmaße reduziert. Beides kann die Dateigröße senken und lässt sich in diesem Tool kombinieren.
Für viele Fotos sind 75 bis 85 Prozent sinnvoll. Prüfe feine Details nach dem Download. Bei kleinen Vorschaubildern reichen oft niedrigere Werte, bei Motiven mit Text empfiehlt sich eine höhere Qualität.
PNG eignet sich besonders für Grafiken mit Transparenz und arbeitet verlustfrei. Der automatische Modus vergleicht deshalb das Originalformat mit WebP und verwendet nur die kleinere Datei. Ist das Original bereits optimal, wird es ohne Vergrößerung beibehalten.